von links nach rechts: Maren, Daniel, Arianne, Ute, Anja

Insa

Unser Team für die Kinder

Maren
ist staatlich anerkannte Erzieherin und seit Beginn im Herbst 2011 in der Räuberhöhle dabei. Seit dem 01.11.13 ist sie unsere Leiterin.

 

Anja

unterstützt uns seit Februar 2015 an zwei Tagen die Woche. Mit ihren Hunden Milla und Elli und ihrem Pferd Nanu bereichert sie die Räuberhöhlenkonzeption mit der tiergestützten Pädagogik.

 

Ute
ist seit Herbst 2017 in der Räuberhöhle und freut sich, das Team zu unterstützen und ihre langjährige Berufserfahrung im Umgang mit Kindern einzubringen. 

Daniel
ist im Herbst 2018 zu unserem Team dazugestoßen und betreut den Waldkindergarten 

Arianne

hat im Februar 2020 bei uns begonnen. Im Moment ist Sie im Mutterschutz.

 

Insa

entdeckt zusammen mit den Kindern seit Oktober 2021 die Natur und fördert gerne die Kreativität im Spiel

 

Maren

 

Geburtsjahr: 1987    
 

Aufgabenschwerpunkte:
Leitung, Fachkraft für Elementarpädagogik im Naturraum, Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg, Partizipation der Kinder, musikalische Angebote


Warum ich im Waldkindergarten arbeite:
Warum nicht? Selbst nach langem Überlegen fällt mir kein einziger Grund ein, nicht im Wald zu arbeiten. Ich bin mit ganzem Herzen Naturpädagogin und ganz abgesehen davon, dass ich mich gerne in Wald und Feld aufhalte, bin ich überzeugt von den vielfältigen positiven Erfahrungswerten, die regelmäßige Naturaufenthalte ermöglichen. Ich stehe mit bestem Gewissen hinter meiner Arbeit, schon allein deswegen, weil die Umgebung kindgerecht Freiheiten ermöglicht, die woanders keinen Platz finden.
In meiner Kindheit waren es nur ein paar Schritte zu Wald, Wiese und Bach, das hieß für mich immer, nur ein paar Schritte zu neuen Geheimnissen und Abenteuern, aber auch zu Geborgenheit, Zauber und phantastischen Welten. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrungen, denn sie haben noch heute einen großen, positiven Einfluss auf mein Leben.


Was ich an der Arbeit mit Kindern liebe:
Kinder sind offen, echt, gerade heraus. Sie sind nicht in Konventionen verfangen, die den eigenen Ausdruck verfälschen. Wenn man sich darauf einlässt, zeigen sie einem den Weg dahin, ein besserer Mensch zu werden. Sie sind hoch motiviert und inspirierend. Kinder sind Lebensenergie pur!


Lieblingskinderbuch:
„Es klopft bei Wanja in der Nacht“ und „Da ist eine wunderschöne Wiese“.


Eine für mich besondere Erfahrung aus meiner Kindheit:
Die Freiheit auf Bäumen genießen, die Welt von oben betrachten, ungesehen Spaziergänger beobachten...
Das waren für mich immer Momente der Freiheit, raus aus dem Erwachsenenleben, rein in meine geheime Kinderwelt, wo die Großen mal zur Abwechslung keinen Zugang hatten.


Was ich sonst noch über mich erzählen möchte:
Ich wohne in einem kleinen Dorf, nur ein paar Meter von Wald und Feldern. Mir war es schon immer wichtig, die Natur vor der Haustüre zu haben, das gehört einfach zu meinem Leben.
Genauso wie die Musik. Ich spiele Klavier und Gitarre, selten auch mal ein bisschen Flöte. Außerdem singe ich sehr gerne. Mit einer Freundin bin ich immer mal wieder musikalisch in der Umgebung unterwegs, auch als Straßenmusiker.

Beim Musizieren war es mir immer wichtig, nicht nur auf bereits vorhandene Noten zu bauen, sondern den eigenen Ausdruck zu finden, mal mit und mal ohne Text. Ich schreibe schon seit meiner frühen Jugend eigene Lieder und so entstehen auch immer mal wieder neue Lieder und Gedichte für den Kindergarten.

Ansonsten unternehme ich gerne mit Freunden und Geschwistern was in der Natur, ob Spaziergänge, Fahrradtouren, Campen, im See schwimmen, Mountainbiken, klettern, Kajak fahren, Inliner, Schlittschuh....eigentlich alles – hauptsache draußen :)

Daniel

 

Geburtsjahr: 1989

Aufgabenschwerpunkte:

Stellvertretene Leitungskraft. Singen und Bewegungsspiele. Für die Kinder im Kindergartenalltag da sein.


Warum ich im Waldkindergarten arbeite:

Ich liebe es im Wald zu arbeiten, weil ich überzeugt davon bin, dass dieser Raum den Kindern die besten Voraussetzungen für eine freie Entwicklung bietet. Sie erleben die Natur im jahreszeitlichen Wechsel und können über Wurzeln und Bäume klettern und balancieren. Ihre Gehirne werden ständig durch Naturerfahrungen angeregt. Die Kinder können im Wald ihre Stimme ausprobieren, ungestört spielen und gleichzeitig gibt es ideale Rückzugsmöglichkeiten. Der Wald bietet einerseits eine unglaublich beruhigende Stille und andererseits Geräusche wie das Singen der Vögel und das Rauschen der Bäume. Auch für mich ist das einfach ein wunderschöner Arbeitsplatz.

Gleichzeitig bin ich der festen Überzeugung, dass tiefe Naturerfahrungen für uns alle das Umweltbewusstsein und das Umweltverhalten zum Besseren verändern können. Die Kinder erleben sich selbst als Teil der Natur und sie erfahren Selbstwirksamkeit. Diese Selbstwirksamkeit ist auch im Hinblick auf unsere oft gefühlte Ohnmacht gegenüber Umweltzerstörungen sehr wichtig. Die Kinder und auch ich erleben: Wir sind nicht hilflos und können die (Um-)Welt ein Stück weit besser machen!

 

Was ich an der Arbeit mit Kindern liebe:

Die Begeisterungsfähigkeit und die Unvoreingenommenheit der Kinder versetzen mich immer wieder ins Staunen. Mit ihrem Drang zum Forschen und Lernen erschließen sie sich die Welt auf eine Weise, von der ich noch so viel lernen kann! Gemeinsam mit den Kindern darf ich die Welt noch einmal ganz neu entdecken und mir über grundlegende, oftmals philosophische Dinge ganz neue Gedanken machen.

 

Lieblingskinderbuch:

Huckleberry Finn.

 

Eine für mich besondere Erfahrung aus meiner Kindheit:

In meiner Kindheit habe ich am Ortsrand eines kleinen Dorfes gelebt. Mein Bruder und ich entdeckten eines Tages vom Balkon aus ein am Waldrand grasendes Reh. Schnell schnappten wir uns Papas Kamera mit Reisezoom und eingelegtem Film und gingen los auf die Pirsch. Beim Versuch, immer bessere Fotos aus einer immer kürzeren Entfernung zu machen, schlichen wir uns über gefühlte Stunden immer näher an das Reh heran. Ich fühlte mich wie ein richtiger Forscher, wir redeten kein Wort miteinander, robbten über den Boden und gingen immer mal wieder in Deckung, wenn das Tier seinen Kopf hob und sich umsah. Obwohl das Reh irgendwann dann doch in den Wald flüchtete, waren wir unglaublich stolz auf unsere Arbeit. Gespannt warteten wir auf die fertigen Fotos aus dem Labor und obwohl diese nicht ganz perfekt waren und das Reh darauf etwas weit weg ist, schaue ich das beste davon heute noch manchmal in meinem Fotoalbum an.

 

Was ich sonst noch über mich erzählen möchte:

Gemeinsam mit meiner Frau war ich schon in Kanada, Asien und Europa unterwegs. Wir reisen sehr gerne und am liebsten sind wir in den Bergen. Seit meiner Kindheit liebe ich es, draußen zu sein und auf Zeltlager zu gehen. Als Pfadfinderleiter bin ich auch in meiner Freizeit viel mit Kindern und Jugendlichen in der Natur unterwegs.

Ute

 

Geburtsjahr: 1964

 

Aufgabenschwerpunkte:

für die Kinder da sein, im "Hier und Jetzt"; sie in ihren Prozessen unterstützen und begleiten; Angebote tätigen, aus dem Fundus meiner Montessori-Materialarbeit

 

Warum ich im Waldkindergarten arbeite:

weil - wie ich meine inzwischen erkannt zu haben - das mein Platz ist. 

 

Was ich an der Arbeit mit Kindern liebe:

dass sie im "Hier und Jetzt" stattfindet; in diesem Alter ist das Erkunden, Entdecken, Experimentieren, Untersuchen, die Neugier, sich Erfahren und Erleben, so authentisch! Es berührt mich tief, dass ich einen Teil meiner "Lebens(Arbeits-)Zeit" mit einem kleinen Teil des Lebensweges der Kinder teilen kann und daran wachsen darf

 

Lieblingskinderbuch:

als Kind habe ich viele Märchen geliebt und heute gibt es für mich inzwischen sooo viele Lieblingsbücher, die sich im Laufe meiner Mutterzeit angehäuft haben, dass es mir schwer fällt und unmöglich erscheint, nur EINES davon hervorzuheben

 

Eine für mich besondere Erfahrung aus meiner Kindheit:

ich habe als Kind sehr viel in der Natur verbracht; sehr tiefgehende Zeiten waren für mich meistens die in den Ferien; einen Sommer lang traf ich mich z.B. regelmäßig morgens um 5:00 Uhr mit einer Freundin; wir radelten mit unseren Fahrrädern früh morgens raus in die Unberührtheit der "Welt" (ins Ried, an den Wald oder über die Felder, Wiesen  und Äcker) und erlebten immer wieder das Wach-werden des Tages mit allen Sinnen; und mit der Zeit häufte sich das Erleben in Verbindung mit den Gezeiten am Tage oder in der Nacht; ich liebte das Zelten; war auf verschiedenen Camps mit Menschen unterschiedlichen Alters; und zuletzt lebte ich mit meiner Tochter in unserem 6m-Tipi einige Jahre - von Pfingsten bis November - auf unserem „Gütle".

 

Was ich sonst noch über mich erzählen möchte:

ich beschäftige mich seit 2010 durch regelmäßige Treffen mit den Kommunikationsempfehlungen von Scott Peck und der daraus aufbauenden Gemeinschaftsbildung; und, ich bin mit Menschen unterwegs, die ihr schamanisches Wissen achtsam pflegen und in Zeremonien weitergeben; seit einem Jahr bin ich die Hüterin unserer großen Pow-Wow-Trommel und begebe mich mit ihr auf Reise;

Anja

 

Geburtsjahr: 1975

 

Aufgabenschwerpunkte:

Pädagogische Angebote mit Pferd und Hund - im Kindergartenalltag begleitet mich meine Sheltie-Hündin Milla. Regelmäßig besuchen wir mit unseren Räuberinnen und Räubern unser "Räuberhöhlen-Pferd" Nanu, dabei erleben sie alles rund ums Pferd: Versorgung, Pflege und auch vom Pferd getragen werden. 

 

Warum ich im Waldkindergarten arbeite:

als Reitpädagogin liebe ich die Arbeit mit Kindern in der freien Natur! Meine Aufgabenschwerpunkte lagen in den letzten 25 Jahren neben der Ausbildung von (Therapie-) Pferden im Unterrichten von Erwachsenen und von Kindern ab 4 Jahren. Außerdem arbeite ich mit gehandicapten Kindern und Erwachsenen reittherapeutisch.

Seit 2014 freue ich mich immer wieder darüber, meine Erfahrungen, unter anderem der tiergestützten Pädagogik, in der Räuberhöhle einzubringen.

 

Was ich an der Arbeit mit Kindern liebe:

ihre Begeisterungsfähigkeit zu erleben und daran teilzuhaben!

 

Lieblingskinderbuch:

sämtliche „ Wimmelbücher“, das Sams, Janosch Bücher, die Unendliche Geschichte

 

Eine für mich besondere Erfahrung aus meiner Kindheit:

haben alle Bezug zur Natur. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, dort gab es in meiner Kindheit sogar noch einen Bauern, der mit Pferdefuhrwerken arbeitete. Wir bewohnten ein Haus direkt am Waldrand, so konnten wir Kinder wirklich „frei“ aufwachsen, uns stundenlang in unserer Kinderwelt aufhalten, Baumhäuser bauen, im Wald herumstromern, uns mit Kaninchen, Schafen, Ponys und Hunden beschäftigen.

 

Was ich sonst noch über mich erzählen möchte:

...seit vielen Jahren praktiziere ich eine bedürfnis- und beziehungsorientierte Elternschaft und übe mich in Gewaltfreier Kommunikation nach M. Rosenberg. Ich bin glückliche Mutter von zwei Söhnen. Der Grosse ist bereits erwachsen und der Jüngere besucht das Gymnasium. Freiberuflich arbeite ich als Pferdetrainerin und Reitlehrerin.

 

Insa

 

Geburtsjahr: 1992

 

Aufgabenschwerpunkte:

Vertretung von Arianne, die zurzeit im Mutterschutz ist. Für die Kinder da sein, sie lieben und wertschätzen in all ihren Unterschiedlichkeiten. Mit den Kindern die Natur entdecken und uns als untrennbaren Teil von ihr wahrzunehmen.

 

Warum ich im Waldkindergarten arbeite:

Weil der Wald im vollen Umfang alles bietet was wir Menschenkinder für unsere Entwicklung brauchen. Die Natur ist seit jeher unser Kinderzimmer gewesen und perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt:

  • Herausforderungen: Der Wald mit seinen vielen Aufforderungscharakteren fördert die Motorik und Selbstwirksamkeit der Kinder.
  • Spielzeug: z.B. Stöcke, Pfützen, Erde, Kletterbäume
  • Kreativität: Das Spiel muss selbst erfunden werden. Der Kreativität der Kinder sind keine Grenzen gesetzt.
  • Sozialverhalten: Die Kinder erleben einander als unmittelbare Spielkammeraden und das Spiel der Kinder basiert auf dem Miteinander.
  • Verantwortung: Wer draußen auf freier Flur ist trägt Verantwortung für sich selbst und seine Mitmenschen. Das erleben die Kinder jeden Tag bei uns. Und das fördert auch ihre Empathie und ihren Teamgeist.
  • Lebensfreude: Frische Luft, Freiheit, Bewegung, Sonnenaufgang und Vogelgezwitscher kann einen Menschen nur fröhlich stimmen.
  • Gesundheit: Terpene der Bäume fördern unsere Gesundheit und seelische Ausgeglichenheit und die wetterbedingten Herausforderungen machen uns robust gegen allerhand Krankheitserreger.
     

Weil mir eine gesunde Entwicklung unserer Kinder in einer immer stärker technisierten und naturentfremdeten Gesellschaft am Herzen liegt und weil ich außerdem den Blick junger Menschen für die Natur sensibilisieren möchte, arbeite ich in einem Waldkindergarten.

Was ich an der Arbeit mit Kindern liebe:

Ich bin immer wieder aufs Neue überrascht und fasziniert, wie kreativ Kinder sind, wenn man ihnen ihre Kreativität lässt. Die Kinder bauen Biberdämme, segeln als Piraten über den Ozean und gehen auf archäologische Ausgrabung. Dafür braucht es weder Spielzeug noch entsprechende Landschaft. Die Kinder erinnern mich mit ihrer Kreativität daran, wie wenig es braucht um glücklich zu sein.

 

Lieblingskinderbuch:

„Ich bin der kleine Fuchs“ ist bis heute mein Lieblingskinderbuch geblieben. Die naturgetreue Illustration, die Identifikation mit dem Tier und das Kennenlernen seiner Lebensweise hat seinen Eindruck bei mir hinterlassen.

 

Eine für mich besondere Erfahrung aus meiner Kindheit

Immer zum 1. Mai gab es im Nachbarort den Weideauftrieb der Schafe und Ziegen. Da sind wir mit unseren Eltern immer hingegangen, durften über die Wiesen toben, haben die Ziegen gestreichelt und ihnen aus Löwenzahn Kränze geflochten, die sie dann aufgefressen haben. Dann haben wir zur Fidel und anderen Folkinstrumenten Folktänze getanzt, haben Bratwürstchen gegessen und sind auf einem Anhänger, der mit allen Kindern des Festes beladenen war und der von einem Traktor gezogen wurde, wieder zurück zum Hof kutschiert worden. Dort angekommen durften wir mit den kleinen Zicklein und Lämmchen kuscheln.  Das ist glaube ich eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.

 

Was ich sonst noch über mich erzählen möchte:

Der Ort an dem ich abschalten und einfach glücklich sein kann ist ganz klar: Die Natur und der Wald. Auf Wanderungen, Kletterpartien, Campen und auf Reisen bin ich schon oft in meinem Leben gewesen und sehe es auch als Leidenschaft von mir an. Die Musik ist außerdem wichtig für mich, ohne die ich mir mein Leben gar nicht vorstellen kann und die ich auch gerne in den Waldkindergarten miteinbringe. 

Arianne

 

Geburtsjahr: 1990

 

Aufgabenschwerpunkt:

Kinder in ihrer Entwicklung wertungsfrei wahrnehmen; in ihrem individuellen Weg begleiten; wertschätzende Haltung gegenüber der Natur vermitteln.

 

Warum ich im Waldkindergarten arbeite:

 

 „Bäume können uns lehren, uns dem Wind des Lebens hinzugeben“.

 

Das Zitat von Maggauer-Kirsche hat für mich eine besondere Bedeutung, da es die Natur als einen Raum widerspiegelt, in welchem wir eingeladen sind Erfahrungen zu machen und durch diese zu wachsen. Für mich steht fest, dass besonders hier Kinder die Möglichkeit haben durch Naturerlebnisse zentrale Fähigkeiten zu erlernen. Dies sind für mich unter anderem Verantwortlichkeit, Unbefangenheit, Neugierde, Flexibilität, Toleranz, Verbundenheit und Stabilität. Ich bin sehr dankbar und glücklich, einer Tätigkeit nachzugehen zu können, bei welcher ich Kinder hierbei begleiten und unterstützen darf.

 

Was ich an der Arbeit mit Kindern liebe:

Kinder inspirieren mich in jeglicher Hinsicht…sich überraschen und begeistern lassen; unbefangen, kreativ und fantasievoll sein; die kleinen Entdeckungen und Schätze im Leben genießen.

 

Lieblingskinderbuch: Die kleine Hummel Bommel

 

Eine für mich besondere Erfahrung aus meiner Kindheit:

 

Beim Schreiben dieser Zeilen kamen mir folgende Bilder in den Kopf:

…Zöpfe geflochten bekommen und …Omas Käsekuchen

…Wilderdbeeren sammeln und …Holzlager bauen im Wald

… gemütliches einkuscheln im Schlafsack beim Zelten mit der Familie…es regnete

…Unterwasser luftanhalten und tauchen

…zwischen den Maisfeldern Fahrrad fahren

 

Was ich sonst noch über mich erzählen möchte:

 

In meiner Freizeit…

…singe und tanze ich gerne.

…erschaffe ich Kunstgegenstände aus (Treib-)holz und baue Holzmöbel.

…genieße ich Naturerlebnisse und freue mich über jeden Wind und Regenbogen.

 

Aktuelles

Unser Flyer

hier findet Ihr alle wesentlichen Infos zusammengefasst Einfach ausdrucken oder an jemanden mailen.

 

 

 

 

 

Flyer als PDF
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