von links nach rechts: Anja, Daniel, Maren, Ute

Unser Team für die Kinder

Maren
ist staatlich anerkannte Erzieherin und seit Beginn in der Räuberhöhle dabei. Seit dem 01.11.13 ist sie unsere Leiterin.

 

Anja

unterstütz uns seit Februar 2015 mit einem Stellenumfang von 41,25% an zwei Tagen die Woche.

 

Ute
ist seit Herbst 2017 in der Räuberhöhle und freut sich, mit einem Stellenumfang von 37,5% das Team zu unterstützen und ihre langjährige Berufserfahrung im Umgang mit Kindern einzubringen. 

Daniel
ist im Herbst 2018 zu unserem Team dazugestoßen und betreut den Waldkindergarten im Stellenumfang von 80%.  

Maren 

Geburtsjahr: 1987
Angestellt zu 100%


Aufgabenschwerpunkte:
Leitung, Fachkraft für Elementarpädagogik im Naturraum, Niedrigseilgarten, musikalische Angebote


Warum ich im Waldkindergarten arbeite:
Warum nicht? Selbst nach langem Überlegen fällt mir kein einziger Grund ein, nicht im Wald zu arbeiten. Ich bin mit ganzem Herzen Naturpädagogin und ganz abgesehen davon, dass ich mich gerne in Wald und Feld aufhalte, bin ich überzeugt von den vielfältigen positiven Erfahrungswerten, die regelmäßige Naturaufenthalte ermöglichen. Ich stehe mit bestem Gewissen hinter meiner Arbeit, schon allein deswegen, weil die Umgebung kindgerecht Freiheiten ermöglicht, die woanders keinen Platz finden.
In meiner Kindheit waren es nur ein paar Schritte zu Wald, Wiese und Bach, das hieß für mich immer, nur ein paar Schritte zu neuen Geheimnissen und Abenteuern, aber auch zu Geborgenheit, Zauber und phantastischen Welten. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrungen, denn sie haben noch heute einen großen, positiven Einfluss auf mein Leben.


Was ich an der Arbeit mit Kindern liebe:
Kinder sind offen, echt, gerade heraus. Sie sind nicht in Konventionen verfangen, die den eigenen Ausdruck verfälschen. Wenn man sich darauf einlässt, zeigen sie einem den Weg dahin, ein besserer Mensch zu werden. Sie sind hoch motiviert und inspirierend. Kinder sind Lebensenergie pur!


Lieblingskinderbuch:
„Es klopft bei Wanja in der Nacht“ und „Da ist eine wunderschöne Wiese“.


Eine für mich besondere Erfahrung aus meiner Kindheit:
Die Freiheit auf Bäumen genießen, die Welt von oben betrachten, ungesehen Spaziergänger beobachten...
Das waren für mich immer Momente der Freiheit, raus aus dem Erwachsenenleben, rein in meine geheime Kinderwelt, wo die Großen mal zur Abwechslung keinen Zugang hatten.


Was ich sonst noch über mich erzählen möchte:
Ich wohne in einem kleinen Dorf, nur ein paar Meter von den Feldern, Streuobstwiesen und Pferdekoppeln. Mir war es schon immer wichtig, die Natur vor der Haustüre zu haben, das gehört einfach zu meinem Leben.
Genauso wie die Musik. Ich spiele Klavier und Gitarre, selten auch mal ein bisschen Flöte.
Dabei war es mir immer wichtig, nicht nur auf Noten zu bauen, sondern den eigenen Ausdruck zu finden, mal mit und mal ohne Text. So entstehen auch immer mal wieder neue Lieder und Gedichte, auch für den Kindergarten.
Ansonsten unternehme ich gerne mit Freunden und Geschwistern was in der Natur, ob Spaziergänge, Fahrradtouren, Campen, im See schwimmen, Mountainbiken, klettern, Kajak fahren, Inliner, Schlittschuh....eigentlich alles – hauptsache draußen :)

Ute 

Geburtsjahr: 1964

Angestellt zu 38,75%

 

Aufgabenschwerpunkte:

für die Kinder da sein, im "Hier und Jetzt"; sie in ihren Prozessen unterstützen und begleiten; Angebote tätigen, aus dem Fundus meiner Montessori-Materialarbeit

 

Warum ich im Waldkindergarten arbeite:

weil - wie ich meine inzwischen erkannt zu haben - das mein Platz ist. 

 

Was ich an der Arbeit mit Kindern liebe:

dass sie im "Hier und Jetzt" stattfindet; in diesem Alter ist das Erkunden, Entdecken, Experimentieren, Untersuchen, die Neugier, sich Erfahren und Erleben, so authentisch! Es berührt mich tief, dass ich einen Teil meiner "Lebens(Arbeits-)Zeit" mit einem kleinen Teil des Lebensweges der Kinder teilen kann und daran wachsen darf

 

Lieblingskinderbuch:

als Kind habe ich viele Märchen geliebt und heute gibt es für mich inzwischen sooo viele Lieblingsbücher, die sich im Laufe meiner Mutterzeit angehäuft haben, dass es mir schwer fällt und unmöglich erscheint, nur EINES davon hervorzuheben

 

Eine für mich besondere Erfahrung aus meiner Kindheit:

ich habe als Kind sehr viel in der Natur verbracht; sehr tiefgehende Zeiten waren für mich meistens die in den Ferien; einen Sommer lang traf ich mich z.B. regelmäßig morgens um 5:00 Uhr mit einer Freundin; wir radelten mit unseren Fahrrädern früh morgens raus in die Unberührtheit der "Welt" (ins Ried, an den Wald oder über die Felder, Wiesen  und Äcker) und erlebten immer wieder das Wach-werden des Tages mit allen Sinnen; und mit der Zeit häufte sich das Erleben in Verbindung mit den Gezeiten am Tage oder in der Nacht; ich liebte das Zelten; war auf verschiedenen Camps mit Menschen unterschiedlichen Alters; und zuletzt lebte ich mit meiner Tochter in unserem 6m-Tipi einige Jahre - von Pfingsten bis November - auf unserem „Gütle".

 

Was ich sonst noch über mich erzählen möchte:

ich beschäftige mich seit 2010 durch regelmäßige Treffen mit den Kommunikationsempfehlungen von Scott Peck und der daraus aufbauenden Gemeinschaftsbildung; und, ich bin mit Menschen unterwegs, die ihr schamanisches Wissen achtsam pflegen und in Zeremonien weitergeben; seit einem Jahr bin ich die Hüterin unserer großen Pow-Wow-Trommel und begebe mich mit ihr auf Reise;

Anja 

Geburtsjahr: 1975

Angestellt zu 41,25 %

 

Aufgabenschwerpunkte:

Pädagogische Angebote mit Pferd und Hund - im Kindergartenalltag begleitet mich meine Sheltie-Hündin Milla, die sich in Ausbildung zum Therapiehund befindet. Regelmäßig besuchen wir mit unseren Räuberinnen und Räubern unser "Räuberhöhlen-Pferd" Nanu, dabei erleben sie alles rund ums Pferd: Versorgung, Pflege und auch vom Pferd getragen werden. 

 

Warum ich im Waldkindergarten arbeite:

als Reitpädagogin liebe ich die Arbeit mit Kindern in der freien Natur! Meine Aufgabenschwerpunkte lagen in den letzten 20 Jahren neben der Ausbildung von (Therapie-) Pferden im Unterrichten von Erwachsenen und von Kindern ab 4 Jahren. Außerdem arbeite ich mit gehandicapten Kindern und Erwachsenen reittherapeutisch. Nun freue ich mich darauf meine Erfahrungen, unter anderem der tiergestützten Pädagogik, in der Räuberhöhle einzubringen.

 

Was ich an der Arbeit mit Kindern liebe:

ihre Begeisterungsfähigkeit zu erleben und daran teilzuhaben!

 

Lieblingskinderbuch:

sämtliche „ Wimmelbücher“, das Sams, Janosch Bücher, die Unendliche Geschichte

 

Eine für mich besondere Erfahrung aus meiner Kindheit:

haben alle Bezug zur Natur. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, dort gab es in meiner Kindheit sogar noch einen Bauern, der mit Pferdefuhrwerken arbeitete. Wir bewohnten ein Haus direkt am Waldrand, so konnten wir Kinder wirklich „frei“ aufwachsen, uns stundenlang in unserer Kinderwelt aufhalten, Baumhäuser bauen, im Wald herumstromern, uns mit Kaninchen, Schafen, Ponys und Hunden beschäftigen.

 

Was ich sonst noch über mich erzählen möchte:

ich bin glückliche Mutter von 2 Jungs im Alter von 7 und 19 Jahren und beschäftige mich seit einiger Zeit mit Gewaltfreier Kommunikation (GFK). Nebenberuflich arbeite ich als selbstständige Pferdetrainerin und Reitlehrerin.

Aktuelles

Unser Flyer

hier findet Ihr alle wesentlichen Infos zusammengefasst. Einfach ausdrucken oder an jemanden mailen.

Hier findet ihr den Link zum runterladen.

 

 

 

 

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